Na, schon wieder jeman­dem in die Falle getappt, der mit Ihren Träu­men spielt? Wir kön­nen Sie beruhi­gen. Hier gibt es fundierte Infor­ma­tio­nen — keine leeren Ver­sprechun­gen.

Verlorenes Vermögen, verlorenes Vertrauen. Unsicherheit.

Wir ver­suchen engen Kon­takt mit unseren Kun­den zu hal­ten und Ihnen zuzuhören. Dabei bericht­en viele von ähn­lichen Erfahrun­gen. Sie erzählen Geschicht­en von ver­loren­em Ver­trauen in die Finanzbranche, ver­loren­em Ver­mö­gen und Unsicher­heit darüber, was jet­zt richtig und sin­nvoll ist. Geschicht­en von Bekan­nten, die bei ver­sproch­enen Ren­diten von über 12% in Einzelun­ternehmen investiert haben und jet­zt tief in finanziellen Schwierigkeit­en steck­en.

Volksaktien und Stammtischdiskussionen

Nehmen wir zum Beispiel Ste­fan. Er wollte Mitte der 90er Jahre sein bish­er anges­partes Geld investieren. Mit einem guten Job in der Tasche und ein­er süßen neuge­bore­nen Ver­ant­wor­tung, wollte er für später Vor­sor­gen. Zu dieser Zeit hat­te jed­er Aktien. Auf Par­tys wurde darüber gesprochen wer welche Aktie hat­te und wieviel Geld er damit ver­di­ent hat­te. Es wurde aktiv im Fernse­hen für Aktien gewor­ben. Also kaufte auch Ste­fan Aktien. Von der Telekom. Nach eini­gen guten Jahren brach die soge­nan­nte Volk­sak­tie ein. Genau­so wie viele andere, ver­lor er viel Geld.

Do-It-Yourself oder “So sind Sie schon nächstes Jahr Millionär”

Anschließend begann er, sich ver­mehrt mit Gel­dan­lage zu beschäfti­gen. Heute greift er sich an den Kopf und fragt sich wie er sein Geld voll­ständig ohne Diver­si­fika­tion anle­gen kon­nte.
Er ließ einige Büch­er und ver­schiedene Zeitschriften, die regelmäßig Empfehlun­gen zu den näch­sten Top-Aktien abgaben und Reich­tum inner­halb weniger Jahre ver­sprachen. Teil­weise schon im näch­sten Jahr.
Reich ist er lei­der nicht gewor­den. Es gab zwar einige erfol­gre­iche Jahre, allerd­ings min­destens genau­so viele nicht erfol­gre­iche Jahre. Und sehr viel Stress.

Vertrauen Sie Ihrer Bank?

Daraufhin fragte er sich, ob er nicht doch stress­frei bei ein­er Bank anle­gen sollte. Schließlich hat­te er auch andere Verpflich­tun­gen, denen er viel lieber Zeit und Aufmerk­samkeit wid­men wollte. Weit­ere, mit­tler­weile nicht mehr ganz so neuge­borene Ver­ant­wor­tung zum Beispiel.
Beim Gespräch mit dem Finanzber­ater sein­er Bank stellte er allerd­ings fest, dass ihn dieser nicht in seinem besten Inter­esse beri­et. Rück­blick­end gerät er darüber immer­noch schnell in Rage. Man­gel­nde Diver­si­fika­tion, teure und hau­seigene Pro­duk­te sowie Ausgabeaufschläge, Ver­wal­tungs­ge­bühren und let­z­tendlich das als Beratung getarnte Verkauf­s­ge­spräch sind längst nicht alle Punk­te, die er in diesem Zusam­men­hang wort­ge­waltig aus­führen kann.

Honorarberatung. Die Lösung eines strukturellen Problems

Heute — mit diesen Erfahrun­gen im Rück­en — lässt er sein Geld von einem pro­fes­sionellen Ver­mö­gens­ber­ater ver­wal­ten. Für ein saftiges Hon­o­rar.
Er weiß allerd­ings, dass erst ein solch­es Hon­o­rar es kon­ven­tioneller Ver­mö­gens­ber­atung möglich macht, wirk­lich im Inter­esse der Kun­den zu berat­en. Auf­grund der hohen Kosten für die Beratung sind kon­ven­tionelle Berater struk­turell bed­ingt in ein­er Posi­tion in der sie, um Prof­ite zu erwirtschaften, Pro­vi­sio­nen annehmen oder hau­seigene Pro­duk­te verkaufen müssen.

Das 21. Jahrhundert. Zeit, dass sich was ändert?

Fast die gle­ichen Prob­leme beste­hen heute, etliche Jahre später. Im Dezem­ber 2015 hat die Ver­braucherzen­trale im Rah­men des Pro­jek­tes Mark­twächters Finanzen eine Unter­suchung veröf­fentlicht mit dem Titel “Erhal­ten Ver­brauch­er bedarf­s­gerechte Anlage­pro­duk­te?” Das Ergeb­nis ist eben­so deut­lich wie wenig über­raschend: Nein.
“Dazu haben [sie] unter­sucht, ob aktuell unter­bre­it­ete Anlagevorschläge der Banken und Finanzver­triebe bedarf­s­gerecht sind. Das Ergeb­nis ist ein­deutig: 95 Prozent der ange­bote­nen Anlage­pro­duk­te waren nicht im besten Kun­den­in­ter­esse”. Warum dies nicht der Fall ist? “Der wichtig­ste Grund hier: Die über­wiegende Mehrzahl der neu ange­bote­nen nicht bedarf­s­gerecht­en Pro­duk­te war schlichtweg zu teuer. Weit­ere Män­gel bestanden in der zu niedri­gen Flex­i­bil­ität und zu gerin­gen Ren­dite.”

In diesem Jahr (Heft 02/2016) hat die Stiftung War­entest bzw. Finanztest die Beratungsleis­tung von 23 Banken getestet. Das Ergeb­nis? Lediglich drei der 23 bestanden mit “gut”.
In einem anderen Test hat der Finanztest (Heft 04/2016) dargestellt wie Sie möglichst viel aus 45.000€ machen.
Die Empfehlung? Robo Advi­sor!

Als führen­der Robo Advi­sor mit Ausze­ich­nun­gen wie dem Frank­furter Grün­der­preis und mehreren Test­siegen bei unter anderem Finanztip und Bank­ingCheck hat Gin­mon es sich zur Auf­gabe gemacht, allen Pri­vatan­legern Möglichkeit­en zu bieten ihre Erspar­nisse so zu investieren, wie es vorher nur sehr wohlhaben­den und insti­tu­tionellen Anlegern vor­be­hal­ten war.

Welcher Anlegertyp sind Sie?