Des einen Freud, des anderen Leid: Am 22. Sep­tem­ber endete der Som­mer kalen­darisch. So langsam drehen wir die Heizung wieder auf und tauschen FlipFlops gegen Stiefel, Bade­mode gegen Ski­aus­rüs­tung, Son­nen­brille gegen Schal und Mütze. Auch aus poli­tis­ch­er Sicht fand ein ereignis­re­ich­er Jahresab­schnitt mit der Bun­destagswahl jüngst seinen Abschluss. Die deutsche Wirtschaft flo­ri­ert dabei weit­er prächtig: Trotz Ereignis­sen wie der Insol­venz der Flugge­sellschaft Air Berlin oder aber der nicht enden wol­lende Skan­dal um die deutsche Auto­mo­bilin­dus­trie — der DAX ist nach ein­er zwei­monati­gen Abwärts­be­we­gung seit Sep­tem­ber wieder auf Jagd nach neuen Höch­st­stän­den.

Doch auch bedeu­tende Indizes wie der Euro Stoxx 50 oder der amerikanis­che S&P 500 zeigen — nach ein­er anfänglichen Seitwärts­be­we­gung — gegen Ende des drit­ten Quar­tals wieder stark nach oben. Auch gegenüber dem fortschre­i­t­en­den Säbel­ras­seln zwis­chen Nord­ko­rea und den USA zeigen sich die Märk­te bish­er unbeein­druckt.

Ginmon Portfolios weiter auf Erfolgskurs

Nach­dem die Märk­te im zweit­en Quar­tal diesen Jahres kurz nach­gaben und demzu­folge auch die Gin­mon Port­fo­lios das erste Mal seit über einem Jahr rück­läu­fige Zahlen verze­ich­neten, befind­en sich diese nun wieder voll auf Kurs. Nach den Monat­en Juli bis Sep­tem­ber ste­hen so beispiel­sweise 1,26 % bei der mod­er­at­en Anlages­trate­gie 6 zu Buche. Anleger mit ein­er größeren Risiko­tol­er­anz wur­den mit Ren­diten von fast 2 % (Anlages­trate­gie 10) belohnt und auch die defen­siv­eren Port­fo­lios verze­ich­neten Quar­tal­sren­diten von ca. 0,7 %. Ins­ge­samt ergeben sich so für das laufende Jahr kumulierte Ren­diten im Bere­ich von 0,81 bis 3,64 %.

Der bish­erige Ver­lauf in diesem Jahr zeigt uns vor allem eines: Der Ver­mö­gen­sauf­bau am Kap­i­tal­markt bedarf ein­er langfristi­gen Ori­en­tierung. Anleger soll­ten sich nicht aus der Ruhe brin­gen lassen, sollte es kurzfristig zu Wert­min­derun­gen kom­men. Diejeni­gen, die im let­zten Quar­tal — etwa mit Hil­fe eines Spar­plans — Geld nach­legten, prof­i­tieren nun ver­stärkt von der guten Entwick­lung der Märk­te, da so gün­stig weit­ere Anteile hinzugekauft wur­den. Neben dem Fak­tor Zeit spielt auch Diver­si­fika­tion eine große Rolle: Nur wer sein Geld über viele ver­schiedene Anlage­pro­duk­te bre­it streut, bleibt von Einzelfällen wie etwa der Insol­venz von Air Berlin ver­schont. Mit einem Gin­mon Port­fo­lio sind Anleger deshalb bestens berat­en: Gestreut wird über 10.000 Unternehmen aus knapp 50 Län­dern. Daneben sor­gen Unternehmens- und Staat­san­lei­hen für den notwendi­gen Wert­er­halt in unruhi­gen Zeit­en.

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Mit Rückenwind in die heiße Phase

Nicht nur die Märk­te starten mit reich­lich Schwung in das let­zte Quar­tal des Jahres — auch bei uns hat sich einiges getan. So sind wir stolz darauf, dass unsere neue Web­seite im Sep­tem­ber online gehen kon­nte und das neue Design direkt so guten Anklang gefun­den hat. Auch eine Gin­mon App ist nun für iOS ver­füg­bar.
Desweit­eren arbeit­en wir weit­er an unserem Anlageal­go­rith­mus, um die Gel­dan­lage der Zukun­ft noch bess­er und effizien­ter zu gestal­ten. Fol­gerichtig hat unsere Tech­nolo­gie nun auch einen Namen: Ape­iron (griechisch, dt.: “das nie an eine Gren­ze Kom­mende”).

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