Das  Extra Mag­a­zin gibt mit dem Per­for­mance Ver­gle­ich für das Jahr 2016 einen Überblick über die Leis­tungs­fähigkeit der dig­i­tal­en Ver­mö­gens­man­ag­er. Gin­mon kon­nte dabei mit der stärk­sten Ren­dite durch einen antizyk­lis­chen Fak­tor Invest­ing Ansatz überzeu­gen. Wir erk­lären Ihnen die Erfol­gs­fak­toren der wis­senschaftlichen Anlages­trate­gie von Gin­mon und warum mit unser­er Invest­ment­tech­nolo­gie auch zukün­ftig sehr hohe Ren­diten umset­zbar sind.

Was ist antizyklisches Faktor Investing?

Die Port­fo­liozusam­menset­zung von Gin­mon basiert auf den wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen des Dreifak­toren­mod­ells von Nobel­preisträger Prof. Eugene Far­ma. Dem­nach kön­nen nach­weis­lich bei kleinen (“Small Cap”) und fair bew­erteten Unternehmen (“Val­ue Cap”), deren Mark­tkap­i­tal­isierung nahe an ihrem Buch­w­ert liegt, risikoad­justierte Über­ren­diten erzielt wer­den. His­torisch betra­chtet sind es im Fall von “Small Cap”- Unternehmen durch­schnit­tlich 2,2 % p.a. und bei “Value”-Unternehmen 1,1 % p.a. (mehr dazu hier ). 2016 waren diese Kap­i­tal­mark­t­prämien eine der wichtig­sten Ren­dite­treiber unser­er Anlages­trate­gie.

Ein weit­er­er Erfol­gs­fak­tor für die starke Per­for­mance ist das antizyk­lis­che Investieren.

Antizyk­lis­che Strate­gien ver­suchen gegen den Strom zu schwim­men. Sie kaufen, wenn die Preise fall­en und verkaufen, wenn die Preise steigen. So kann man opti­mal an der Wer­ten­twick­lung des Mark­tes par­tizip­ieren. Antizyk­lis­che Strate­gien kön­nen somit zu ein­er Ren­ditesteigerung und Risiko­re­duk­tion beitra­gen (mehr dazu  hier ).

Rebalancing als Grundlage für langfristigen Anlageerfolg

Die Anlagediszi­plin ist ele­men­tar für den langfristi­gen Erfolg am Kap­i­tal­markt. Damit die Port­fo­lioal­loka­tion stets dem indi­vidu­ellen Risiko­pro­fil des Anlegers entspricht, müssen tem­poräre Wertschwankun­gen unter­schiedlich­er Anlageklassen aus­geglichen wer­den. Dies gelingt durch Rebal­anc­ing und der Port­fo­lioum­schich­tung bzw. der Anpas­sung der aktuellen Anlagestruk­tur an die ursprüngliche Zielal­loka­tion. Posi­tio­nen, die stark an Wert gewon­nen haben, wer­den dabei anteilig verkauft und Posi­tio­nen, die an Wert ver­loren haben, zugekauft.

Entsprechende Port­fo­lio-Anpas­sun­gen in Form von Rebal­anc­ing garantieren nicht nur die kon­sis­tente Umset­zung der indi­vidu­ell nutzenop­ti­malen Anlages­trate­gie, son­dern auch die Ver­mei­dung von psy­chol­o­gis­chen Fall­strick­en, die die Ren­dite schmälern kön­nen. Egal ob beim Mar­ket­tim­ing, der Ein­schätzung eigen­er Fähigkeit­en oder bei der Bew­er­tung bish­eriger Anlageer­fahrun­gen, der Men­sch sieht sich zwar gerne als ratio­nales Wesen, sein Han­deln und Tun und damit auch die Anlageentschei­dun­gen sind jedoch emo­tion­al geprägt. Dies fährt zwangsläu­fig zu Fehlern, die zwar nicht wün­schenswert, aber dur­chaus men­schlich sind und die Ren­dite schmälern. Durch Rebal­anc­ing kann somit jed­er Anleger dauer­haft das opti­male Risiko-Ren­dite-Ver­hält­nis erzie­len.

Gin­mon löst das Prob­lem der Emo­tion­al­ität dabei durch einen Algo­rith­mus, der das dynamis­che Risiko­man­age­ment kon­se­quent und frei von Emo­tio­nen umset­zt. Weicht das Port­fo­lio um mehr als 10 % von der ursprünglichen Zielal­loka­tion ab, erfol­gt die Port­fo­lioum­schich­tung. Zusät­zlich wird per Smart Rebal­anc­ing jede Kon­to­be­we­gung genutzt um das Port­fo­lio an die opti­male Kap­i­talverteilung anzu­gle­ichen.

Sicherheit ist eine Frage der Diversifikation

Die max­i­male Risiko­re­duk­tion durch eine opti­male Diver­si­fika­tion impliziert eine möglichst bre­ite Port­fo­liostreu­ung in möglichst viele ver­schiedene Län­der und Märk­te. Je bre­it­er das Port­fo­lio gestreut ist, desto geringer wirken sich Krisen einzel­ner Branchen oder Regio­nen auf Ihr Port­fo­lio aus. Wertschwankun­gen wer­den somit min­imiert und ein Tota­laus­fall ist prak­tisch aus­geschlossen.

Fazit

Die Invest­ment­tech­nolo­gie von Gin­mon kom­biniert eine antizyk­lis­che Anlages­trate­gie mit wis­senschaftlich nachgewiese­nen Ren­dite­treibern sowie ein­er opti­malen Diver­si­fika­tion und set­zt die Port­fo­lioal­loka­tion frei von Emo­tio­nen um. So kön­nen sich Anleger ihres dauer­haft opti­malen Risiko-Ren­dite-Ver­hält­niss­es sich­er sein und auch zukün­ftig effek­tiv Ver­mö­gen auf­bauen.

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