Oft­mals wird Anlegern und Kap­i­tal­markt-Inter­essierten ver­mit­telt, dass sich erfol­gre­ich­es Investieren aus der opti­malen Wahl der Aktien, dem Tim­ing des Ein- und Ausstiegszeit­punk­tes und dem Erstellen genauer Prog­nosen der Mark­ten­twick­lung ergibt. Klingt nicht ganz triv­ial, oder?

Wir stellen Ihnen unsere Grund­sätze vor, mit denen Sie auch ohne tiefe Kap­i­tal­mark­t­ex­per­tise effizient und rentabel am Kap­i­tal­markt anle­gen kön­nen. Und soll­ten Sie den­noch vom Fach sein, dann wer­den Sie sich sich­er in eini­gen Punk­ten selb­st wiederfind­en.


Worum geht’s?

  • Eine erfol­gre­iche Invest­mentstrate­gie geht gezielt auf den Anleger ein und berück­sichtigt die indi­vidu­ellen Bedürfnisse und Anforderun­gen an eine per­sön­liche Gel­dan­lage.
  • Emo­tio­nen und Schlagzeilen aus der täglichen Berichter­stat­tung sowie indi­vidu­elle Kurz­schlussreak­tio­nen gehören dem täglichen Aktien­han­del (sog. “Day­trad­ing”) an und haben bei der langfristi­gen Gel­dan­lage nichts zu suchen.
  • Um vom effizien­ten Markt zu prof­i­tieren gilt es, Port­fo­lios auf die ver­schiede­nen Mark­t­fak­toren hin zu struk­turi­eren und auf die Kosten zu acht­en, denn oft­mals sind ger­ade diese die größten Ren­dite­fress­er.

Es stimmt, dass manche Per­so­n­en Glück haben, wenn sie auf bes­timmte Aktien oder Sek­toren spekulieren, zum richti­gen Zeit­punkt ein- bzw. aussteigen, oder die Entwick­lun­gen von Zinssätzen oder Währun­gen kor­rekt errat­en. Sich auf sein Glück zu ver­lassen ist jedoch keine wirk­lich nach­haltige Strate­gie.

Der alter­na­tive Invest­men­tansatz hierzu klingt vielle­icht nicht so span­nend, bedeutet aber auch viel weniger Aufwand. Im Wesentlichen bein­hal­tet er, den Ein­fluss von Zufällen so weit wie möglich zu reduzieren, eine langfristige Per­spek­tive einzunehmen und bei Ihren eige­nen Bedürfnis­sen und Ihrer Risikobere­itschaft anzuset­zen.

Natür­lich lassen sich Risiken nie voll­ständig auss­chal­ten und es gibt im Leben keine Garantie. Doch Sie kön­nen Ihre Chan­cen auf eine erfol­gre­iche Invest­menter­fahrung erhöhen, indem Sie diese 10 Grund­sätze beacht­en:

Die 10 besten Investmentgrundsätze

1. Lassen Sie den Markt für sich arbeit­en. Die Kurse von Wert­pa­pieren in wet­tbe­werb­s­fähi­gen Finanzmärk­ten spiegeln die kollek­tive Beurteilung von Mil­lio­nen von Anlegern wider, welche auf aktuellen Infor­ma­tio­nen basiert. Arbeit­en Sie also mit dem Markt, anstatt ihn vorher­sagen zu wollen.

2. Investieren ist nicht Spekulieren. Was in den Medi­en als Invest­ment bewor­ben wird, ist oft­mals pure Speku­la­tion. Es geht darum, kurzfristige und konzen­tri­erte Wet­ten einzuge­hen. Nur wenige Leute haben mit dieser Meth­ode Erfolg, ins­beson­dere wenn man anfal­l­ende Gebühren in Betra­cht zieht.

3. Nehmen Sie eine langfristige Per­spek­tive ein. Auf lange Sicht bieten Kap­i­talmärk­te eine pos­i­tive Ren­dite. Als Investor, der sein Kap­i­tal ein­set­zt, haben Sie das Anrecht auf einen Anteil an diesem Wohl­stand. Sie soll­ten jedoch nicht vergessen, dass diese Ren­dite nicht jeden Tag, jeden Monat oder jedes Jahr ein­tritt.

4. Berück­sichti­gen Sie die Antrieb­skräfte der Ren­diten. Unter­schiede zwis­chen Ren­diten lassen sich auf bes­timmte Dimen­sio­nen zurück­führen, die von der akademis­chen Forschung iden­ti­fiziert und als all­ge­mein gültig, anhal­tend und solide ange­se­hen wer­den. Daher ist es sin­nvoll, Port­fo­lios um diese Dimen­sio­nen herum aufzubauen.

5. Diver­si­fizieren Sie intel­li­gent. Ein solides Port­fo­lio erfasst nicht nur zuver­läs­sige Quellen erwarteter Ren­diten. Es reduziert zudem unnötige Risiken, wie das Hal­ten von zu wenig Aktien, Sek­toren oder Län­dern. Diver­si­fika­tion hil­ft entschei­dend dabei, diese Risiken zu über­winden.

6. Ver­mei­den Sie Markt-Tim­ing. Sie kön­nen nie mit Sicher­heit wis­sen, welche Märk­te sich von Jahr zu Jahr am besten entwick­eln wer­den. Ein bre­it diver­si­fiziertes Port­fo­lio bedeutet jedoch, dass Sie Ren­diten ein­fan­gen kön­nen, wann und wo immer diese auf­tauchen soll­ten.

7. Steuern Sie Ihre Emo­tio­nen. Inve­storen, die sich bei ihren Entschei­dun­gen von Emo­tio­nen leit­en lassen, laufen Gefahr, bei Preishöch­st­stän­den zu kaufen, wenn Gier vorherrscht, und bei Tief­st­stän­den zu verkaufen, wenn Angst die Ober­hand gewin­nt. Die Alter­na­tive beste­ht darin, real­is­tisch zu bleiben.

8. Blick­en Sie über die Schlagzeilen hin­aus. Die Medi­en haben aus Prinzip eine kurzfristige Per­spek­tive, was Ihnen einen verz­er­rten Ein­druck des Kap­i­tal­mark­tes ver­mit­teln kann. Natür­lich kön­nen Sie trotz­dem aufmerk­sam die Nachricht­en ver­fol­gen. Dies bedeutet aber nicht, dass Sie auch zwangsweise auf diese reagieren müssen.

9. Hal­ten Sie die Kosten niedrig. Die täglichen Mark­tschwankun­gen ändern sich — Kosten jedoch sind dauer­haft. Im Laufe der Zeit kön­nen diese ein wahrhaftes Loch in Ihre Ver­mö­gen­s­pla­nung reißen. Deshalb ist es sin­nvoll, bewusst auf Gebühren und Kosten zu acht­en.

10. Konzen­tri­eren Sie sich auf Fak­toren, die Sie bee­in­flussen kön­nen. Sie kön­nen die Märk­te nicht steuern. In Absprache mit einem Berater (oder auch ein­er Plat­tform wie Gin­mon), die Ihre per­sön­lichen Inter­essen berück­sichtigt, kön­nen Sie ein kostengün­stiges, diver­si­fiziertes Port­fo­lio erstellen, das Ihren Bedürfnis­sen und Ihrer Risiko­tol­er­anz entspricht.

Fazit

Dies bringt in aller Kürze die gesamte Angele­gen­heit auf den Punkt. Invest­ments sind in Wirk­lichkeit gar nicht so kom­pliziert. Ganz im Gegen­teil — Sie soll­ten umso skep­tis­ch­er sein, je kom­pliziert­er diese dargestellt wer­den.

In Wirk­lichkeit sind die Märk­te der­art wet­tbe­werb­sin­ten­siv, dass Sie viel Zeit, Mühe und Kosten sparen kön­nen, indem Sie die Märk­te für sich arbeit­en lassen. Das bedeutet, Port­fo­lios über die Ren­dite­d­i­men­sio­nen hin­weg zu struk­turi­eren und auf die Kosten zu acht­en. Des Weit­eren bedeutet es, sich auf Ihre eige­nen Bedürfnisse und Umstände zu konzen­tri­eren, und nicht auf das, was die Medi­en ver­suchen Ihnen einzure­den.

1. Lassen Sie den Markt für sich arbeit­en. Die Kurse von Wert­pa­pieren in wet­tbe­werb­s­fähi­gen Finanzmärk­ten spiegeln die kollek­tive Beurteilung von Mil­lio­nen von Anlegern wider, welche auf aktuellen Infor­ma­tio­nen basiert. Arbeit­en Sie also mit dem Markt, anstatt ihn vorher­sagen zu wollen.
2. Investieren ist nicht Spekulieren. Was sowohl online, als auch offline als Invest­ment bewor­ben wird, ist oft­mals pure Speku­la­tion und geht darum, kurzfristige und konzen­tri­erte Wet­ten einzuge­hen. Nur wenige Anleger haben hier­mit Meth­ode Erfolg, ins­beson­dere wenn man anfal­l­ende Gebühren in Betra­cht zieht.
3. Nehmen Sie eine langfristige Per­spek­tive ein. Auf lange Sicht bieten Kap­i­talmärk­te eine pos­i­tive Ren­dite. Als Investor, der sein Kap­i­tal ein­set­zt, haben Sie das Anrecht auf einen Anteil an diesem Wohl­stand. Sie soll­ten jedoch nicht vergessen, dass diese Ren­dite nicht jeden Tag, jeden Monat oder jedes Jahr ein­tritt.
4. Diver­si­fizieren Sie intel­li­gent. Ein solides Port­fo­lio erfasst nicht nur zuver­läs­sige Quellen erwarteter Ren­diten. Es reduziert zudem unnötige Risiken, wie das Hal­ten von zu weni­gen Aktien, Sek­toren oder Län­dern. Diver­si­fika­tion hil­ft entschei­dend dabei, diese Risiken zu über­winden. Deshalb investieren wir in bis zu 12.000 Einzelti­tel weltweit.
5. Ver­mei­den Sie Markt-Tim­ing. Sie kön­nen nie mit Sicher­heit wis­sen, welche Märk­te sich von Jahr zu Jahr am besten entwick­eln wer­den. Ein bre­it diver­si­fiziertes Port­fo­lio bedeutet jedoch, dass Sie von Ren­diten prof­i­tieren, wann und wo immer diese gener­iert wer­den. 
6. Blick­en Sie über die Schlagzeilen hin­aus. Die tägliche Nachricht­en­flut ist oft­mals kurzfristig ori­en­tiert, wid­met sie sich doch in der Regel dem Tages­geschehen. Dies kann einen verz­er­rten Ein­druck des Kap­i­tal­mark­tes ver­mit­teln, indem ins­beson­dere The­menin­vest­ments größer erscheinen kön­nen, als Sie dies objek­tiv betra­chtet wirk­lich sind. Natür­lich kön­nen Sie trotz­dem aufmerk­sam die Nachricht­en ver­fol­gen. Dies bedeutet aber nicht, dass Sie auch zwangsweise auf jede Mel­dung reagieren müssen.
7. Steuern Sie Ihre Emo­tio­nen. Inve­storen, die sich bei ihren Entschei­dun­gen von Emo­tio­nen leit­en lassen, laufen Gefahr, bei Preishöch­st­stän­den zu kaufen und bei Tief­st­stän­den zu verkaufen, wenn Angst die Ober­hand gewin­nt. Die Alter­na­tive beste­ht darin, real­is­tisch zu bleiben. Sie wer­den sehen: Es ist zwar manch­mal schw­er, die Füße still zu hal­ten, doch langfristig zahlt sich genau das aus.
8. Konzen­tri­eren Sie sich auf Fak­toren, die Sie bee­in­flussen kön­nen. Sie kön­nen die Märk­te nicht steuern. In Absprache mit einem dig­i­tal­en Assis­ten­ten wie Gin­mon, der Ihre per­sön­lichen Inter­essen berück­sichtigt, kön­nen Sie ein kostengün­stiges, diver­si­fiziertes Port­fo­lio erstellen, das Ihren Bedürfnis­sen und Ihrer Risiko­tol­er­anz entspricht.
9. Hal­ten Sie die Kosten niedrig. Die täglichen Mark­tschwankun­gen ändern sich — Kosten jedoch sind von dauer­hafter Natur. Im Laufe der Zeit kön­nen diese ein wahrhaftes Loch in Ihre Ver­mö­gen­s­pla­nung reißen. Deshalb ist es sin­nvoll, bewusst auf Gebühren und Kosten zu acht­en.

Fazit

Es wird schnell klar: Effizientes Sparen und Investieren ist eigentlich gar nicht allzu kom­pliziert. Ganz im Gegen­teil — Sie soll­ten umso skep­tis­ch­er sein, je kom­pliziert­er die gesamte Angele­gen­heit dargestellt wird. Heutzu­tage sind die Märk­te der­art wet­tbe­werb­sin­ten­siv, dass Sie viel Zeit, Mühe und Kosten sparen kön­nen, indem Sie die Märk­te für sich arbeit­en lassen. Das bedeutet, Port­fo­lios möglichst bre­it zu diver­si­fizieren und auf die Kosten zu acht­en. Des Weit­eren bedeutet es, sich nicht auf externe, son­dern nur auf Ihre eige­nen Bedürfnisse und Umstände zu konzen­tri­eren.

Und falls Sie nicht selb­st die Zeit und Moti­va­tion haben, sich um Ihre per­sön­liche Gel­dan­lage selb­st zu küm­mern, dann müssen Sie einzig wis­sen, an welchen Part­ner Sie dies entsprechend der obi­gen Grund­sätze aus­lagern kön­nen.

Welcher Anlegertyp sind Sie?