Wo bei Geldanlagen versteckte Kosten lauern

Vermeiden Sie unnötige Kosten bei der Geldanlage! Wir zeigen Ihnen, worauf Sie heute achten müssen.


Worum geht’s?

  • Die Betrachtung der Kosten ist wichtig für den effizienten Vermögensaufbau
  • Auch eine Anlage in Tagesgeld ist nicht frei von Kosten
  • Mit intelligenten Anlageprodukten minimieren Sie die Kosten Ihrer Geldanlage

Wer größere Geldbeträge anlegen möchte oder sogar fürs Alter vorsorgen will, wird im Anblick der Vielzahl an Finanzprodukten schnell überfordert. Rat suchend wenden sich daher viele Verbraucher an den Anlageberater Ihrer Hausbank. Doch Untersuchungen der Verbraucherzentralen und von Stiftung Warentest zeigen, dass Bankberater weniger im Interesse des Kunden beraten, sondern vielmehr für die eigene Provision.

Investmentfonds

Bei Kauf von Investmentfonds werden in der Regel hohe Gebühren und Provisionen kassiert, um anfallende Vertriebskosten zu decken. Diese bleiben für die meisten Verbraucher unsichtbar und im Kleingedruckten gut versteckt. Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen, Handelsmargen beim Kauf von Fondsanteilen, laufende Managementgebühren oder Depotführungskosten - all das kann den Kunden teuer zu stehen kommen.

Beispielsweise sind bei einer historischen jährlichen Aktienrendite von rund 9,6% und einer Anlagesumme von 20.000 EUR nach 10 Jahren 50.019 EUR zu erwarten. Doch zieht man die laufenden Kosten der Bank von rund 2.5% jährlich ab, wächst dieselbe Anlagesumme auf nur 39.712 EUR an. Nach 10 Jahren entspricht dies also 10.307 EUR weniger Vermögen oder einer um 34% reduzierten Endsumme allein durch diesen zusätzlichen Kostenfaktor.

Bausparvertrag

Der Verkauf von Bausparverträgen blüht wie nie zuvor. Inspiriert durch den Traum vom Eigenheim werden täglich tausende Verträge abgeschlossen, doch kaum eine Sparform ist so schwer zu durchschauen wie diese. Viele Bausparer machen den Fehler und lassen sich durch die optisch niedrigen Darlehenszinsen locken. Doch dies täuscht, denn die niedrigen Darlehenszinsen werden meist durch einen realen Kapitalverlust aufgrund niedrigerer Sparzinsen in der Ansparphase finanziert. Hinzu kommen weitere Abschluss-, Konto- und Zuteilungsgebühren. Folglich gibt es auch bei Bausparverträgen nichts umsonst.

Sparbuch / Tagesgeld / Festgeld

Wer heute sein Geld sicher sparen möchte, findet im Internet eine Vielzahl von Angeboten. Bei den meisten sind Kontoeröffnung und laufende Kontoführung kostenlos. Doch eine oft unterschätzte Kostenfalle lauert: die reale Verzinsung – also die Zinsen abzüglich der Inflation. Diese liegen seit Jahren im negativen Bereich. Anstatt Ersparnisse deutlich zu vermehren, werden Sparer tagtäglich faktisch enteignet. Die wahren Kosten dieser Geldanlage liegen also in den entgangenen Zinsen. Dem Focus zufolge werden deutsche Privathaushalte aufgrund dieser Form der Geldanlage bis Jahresende 2018 durch "schleichende Enteignung" 230 Milliarden EUR an Kaufkraft verlieren.

Riester-Rente / Lebensversicherung

Ein ausreichendes finanzielles Polster im Rentenalter verspricht die Riester-Rente. Doch an dieser Form der Altersvorsorge verdienen besonders die Versicherungskonzerne: Nach Untersuchungen von Öko-Test (Ausgabe 06/11) werden die Kosten in den Angebotsunterlagen “geschickt verschleiert”. In keinem einzigen Fall wurden die Gesamtkosten der Riester-Verträge aufgezeigt. Viele Anbieter kassieren bei den staatlichen Zulagen: bis zu 16,5 %. Bei anderen Versicherern fallen monatliche Kosten an, welche sich über die Vertragslaufzeit auf mehrere tausend Euro aufsummieren.

Unsere Lösung

Bei Ginmon achten wir penibel darauf, Ihre effektiven Kosten so gering wie möglich zu halten. Dazu machen wir diese so transparent wie möglich - auch solche, die außerhalb von Ginmon für Sie anfallen. Aber das alleine reicht noch nicht - zusätzlich sorgt unsere Anlagephilosophie für eine möglichst hohe Rendite, indem Sie direkt am Wachstum der Weltwirtschaft partizipieren.
Nutzen Sie eine moderne und automatisierte Anlagestrategie. Es lohnt sich!


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